Libertäre Linke in der Nordstadt (Braunschweig)

Icon

Besser ohne Partei sozial und solidarisch- im Siegfriedviertel, Uni-Viertel, in der Schuntersiedlung, in Kralenriede & am Schwarzen Berg – demokratisch, sozial, gradeheraus und (un)wider(steh)lich.

Heute Bezirksratssitzung im Glashaus

31.05.2012 – 19 Uhr, NICHT Ottenroder Str. wie sonst meistens-

heute im ehem. Hauptschulgarten, Dowesee

es geht u. a.

um den Bebauungsplan Freyastr.-Süd

und um Anfragen der Gruppe Libertäre Linke und der Grünen

zur Verkehrssicherheit im Siegfriedviertel bzw. am Schwarzen Berg

– Anfrage der LiLi eingescannt hier:

Mit freundlichen Grüßen

Nicolas Arndt

Advertisements

Einsortiert unter:Bau- und Planungsrecht, Bezirkratssitzung, Lokales, Mobilität, Praktisches, Sicherheit (Straßenverkehr), Termine, ,

Absurdes aus Potsdam

hier nachzulesen:

http://kopperschlaeger.net/2012/01/absurde-planspiele-arbeitslose-zwangsumsiedeln/

 

… (sprachlos …) …

Einsortiert unter:Allgemeines, Hartz4-ALG2, Mobilität, Praktisches, Sozialrecht, Wirtschaft,

Was nach dem Gulli-Deckel kommt

 

ist nicht einfach nur Schei*e. Die Arbeit im Bezirksrat (wie wohl auch im Rat) ist mehr. Ein Beispiel- die Straßenbeleuchtung. Die (teilweise) Abschaltung haben wir stets, auch als kleinere „Vorgänger-Partei“ (=PDS), strikt abgelehnt. Schön ist, wenn es es einen nicht betrifft- jung, stark und groß, männlich, mitteleuropäisch aussehend- wir machen jedoch keine Politik für den und mit dem „starken Mann“, sondern für die, die keine Lobby haben- wie die Zeitungsausträgerin in Northeim, die bedingt durch die Abschaltung in ihrem Ort, kürzlich das Opfer einer schlimmen Gewalttat wurde. Wir wollen, dass sich Frauen und andere gefährdete Personengruppen (Senioren, Behinderte, ausländisch aussehende Menschen, Kinder) nicht verstecken und lange Umwege laufen müssen, dass alle die Freiheit in Sicherheit haben, die wir uns auch für unsere zukünftige Gesellschaft, eine sozialere, vielleicht sozialistische, wünschen. Dafür schon jetzt einzustehen, heißt: stets am Ball bleiben, nicht kuschen. Licht ins Dunkel bringen!

Ein anderes Beispiel: Friedhöfe sind eigentlich das Langweiligste, was an Baumaßnahmen vorstellbar ist. Wenn es aber „so nebenbei“ um sog. Kriegsgräberfürsorge geht- und dabei unklar ist, wie das Gedenken aussehen soll, dann muss nachgefragt und nachgehakt werden- so wie im Norden beim Mensapark bzw. Garnisonsfriedhof (Nähe TU-Mensa Rebenring). Das sind wir den Millionen Toten in ganz Europa und Nordafrika (während des 2. Weltkriegs) schuldig. (weiterlesen mit Klick auf:) Den Rest des Beitrags lesen »

Einsortiert unter:Allgemeines, Bau- und Planungsrecht, Bezirkratssitzung, Historisches, Kommunalwahl2011, Lokales, Materialien, Mobilität, Praktisches, Sicherheit (Straßenverkehr), , , , , , , , , , ,

Wirklich eine Strafe Gottes

wie verschiedenen Medien (u. a. Hamburger Abendblatt online) zu entnehmen ist, behauptet die Rechts-Außen-„Grand-Dame“ E. Herman, die Duisburger Tragödie (Links erspare ich mir mal… ist überall Thema) rund um die Todesfälle bei der diesjährigen „Love-Parade“ wären eine Art von „Strafe Gottes“.

„Eventuell haben hier ja auch ganz andere Mächte mit eingegriffen, um dem schamlosen Treiben endlich ein Ende zu setzen.
Was das angeht, kann man nur erleichtert aufatmen!“

Es ist anzunehmen, dass Frau Herman einer Projektion unterliegt und dringend einen Fachmenschen aufsuchen sollte, keinen Pfarrer o. Ä. (an die VertreterInnen dieser Zunft- würdet Ihr dies‘ „Schäfchen“ beseelsorgen?), sondern einen echten Psychologen / Psychiater. Den Rest des Beitrags lesen »

Einsortiert unter:Allgemeines, Historisches, Mobilität, Nachtrag!, Presse, Wirtschaft, , , , , , , ,

Love You ‚til death

oder wie die meisten Lokalpolitiker sich anscheinend ans „FEB“ (Spaßbad) klammern, wie Sisyphos an seinen Stein

Wenn es kalt oder naß wird, ist der Archetypus eines geprüften und genormten Kommunalpolitikers, der Hans Dampf, die Trini Ininini in allen Gassen schwer gefordert. Nachdem gestern zum ersten Mal Balkonien erträglich war, die Sonnenstrahlen keinen Bogen mehr um die schöne Stadt Braunschweig herum zu wagen scheinen, wird Schwimmen gehen vom gedanklichen Experiment in die nass-feucht-warme Realität überführt.

Achja?

Wo denn noch?

Die Bäder in den Stadtteilen werden nach dem Ratsbeschluss von 2007 nur noch „stiefmütterlich“ behandelt, da das „Freizeit- und Erlebnisbad“ (Spaßbad) die Lösung auf den Weg brachte (siehe mehrere Artikel in diesem Blog- bei „search“ bitte <Spaßbad> eingeben).

Vermeintlich. Denn vor Kurzem offenbarte die Verwaltung, dass der ganze „Spaß“ doch teurer wird, als ursprünglich von den BefürworterInnen (CDU, SPD, FDP, Grünen und BIBS) gehofft.

Da steht so ein „kleiner“ Bezirksrat natürlich dumm da- spricht er das auf der nächsten Sitzung  (15. April 2010) an, dann heißt es von manchen „Oberschlauen“ mal wieder: „nein, das ist doch kein Thema für den Bezirksrat … das betrifft den Bezirksrat nicht“. Der Hans D. und die Trini I. verheben sich hierbei hoffentlich nicht, denn die Nordstadt ist in der wenig beschaulichen Lage, nicht nur das geplante Spaßbad („FEB“) in seinem Stadtgebiet unterbringen zu sollen- in der Nordstadt gibt es auch das, von BewohnerInnen aus Schuntersiedlung und dem Siegfriedviertel gleichermaßen*, gut angenommene Nordbad. (weiterlesen mit Klick auf:) Den Rest des Beitrags lesen »

Einsortiert unter:Bau- und Planungsrecht, Kommunalrecht, Kommunalwahl2011, Lokales, Mobilität, No Sports, Praktisches, Regionales, Soundtrack, Wirtschaft, , , , , , , , , , , , , , , , , , , ,

Biermann auf niedersächsisch

wie der überregionalen Presse zu entnehmen war, die „BZ“ berichtet- wie üblich, wenn überhaupt (?)- Nachtrag- die „BZ“ hat berichtet(!)wahrscheinlich nur in der Form, dass sie die Pressemitteilung der CDU wiedergibt, wird einer im besten Sinne „Deutschen“ seitens des nds. Landesamts für Verfassungsschutz die Einbürgerung indirekt verweigert, weil sie „zu links“ wäre.

Das erinnert an Biermanns Ausbürgerung seitens der DDR im Jahre 1976.

Nur jetzt sind CDU und FDP an der Regierung und damit von vorneherein „Demokraten“ und immer im „Recht“– es empfiehlt sich stets, etwas zu hinterfragen, wenn es wie ein Glaubenssatz, wie ein cruzifix obligatum* voran getragen wird, so wie „die Grundlagen des Marxismus-Leninismus“ in der DDR- und im gleichen Atemzug offener (oder verdeckter) Rechtsbruch betrieben wird.

(Zitierung aus Wikipedia, Link siehe oben)

Ausbürgerung aus der DDR

Ausbürgerung nach dem „Kölner Konzert“

1976 wurde Biermann von der IG Metall zu einer Konzertreise in die Bundesrepublik Deutschland eingeladen, wofür ihm die Behörden der DDR eine Reisegenehmigung erteilten. Das erste Konzert fand, vom Dritten Fernsehprogramm des WDR live übertragen, am 13. November in der Kölner Sporthalle statt. Dieses Konzert – Biermann hatte die DDR stellenweise kritisiert, bei anderen Anlässen wie etwa einer Diskussion über den 17. Juni aber auch verteidigt – diente dem Politbüro der SED als Vorwand für die Ausbürgerung „wegen grober Verletzung der staatsbürgerlichen Pflichten“, wie von ADN am 16. November verbreitet wurde.[10] Nach der Ausbürgerung übernahm das ARD-Fernsehen das Konzert in voller Länge. Erst durch diese Übertragung – das Dritte Fernsehprogramm des WDR konnte in der DDR nicht empfangen werden – erfuhren viele Menschen in der DDR zum ersten Mal etwas über Biermanns Lieder.

Folgen der Ausbürgerung (weiterlesen mit Klick auf:) Den Rest des Beitrags lesen »

Einsortiert unter:Allgemeines, Ausländerrecht, Historisches, Migration und Integration, Mobilität, Nachtrag!, Presse, Soundtrack, Verfassungsrecht, , , , , , , , , , , , , , ,

Ideologie oder Rumeiern beim Winterdienst

über ein Interview, gebrochene Knochen und die Sprachregelungen eines Stadtbaurats

Das hier verlinkte Interview des Stadtbaurats Zwafelink mit Hr. Fiene von der „BZ“ animierte mich zu einer kleinen Glosse im Stile längst verloren geglaubter Zeiten innerdeutscher Staatlichkeit rund um verschönernde Sprachregelungen, Schießbefehl, Arbeitszwang, Propaganda und Kadavergehorsam:

Voran im Geiste von Dschersinsky und Potemkin


Der Winter war hart, die Vögel zwitschern nicht mehr, auch ihnen ist die rote Kehle eingefroren. Unser kleines Gemeinwesen, von uns als das Beste gewähnt, lag begraben unter Schnee und Eis. Unsere Sicherheitsorgane geben sich alle Mühe, den unvorhersehbaren Unbilden des imperialistisch gesteuerten Wetters Einhalt zu gebieten. An vorderster Front die freiwilligen Helfer von ALBA (Allgemeine Brigade Antonow), die ihr Herzblut der Verteidigung des sozialistischen Vaterlandes vor Ort widmeten, bereits lange bevor die Kräfte der wühlenden Konterrevolution (Linkspartei und bibs) ihre Latrinenparolen von angeblichen Schäden oder Risiken ausgegeben hatten. (weiterlesen mit Klick auf:) Den Rest des Beitrags lesen »

Einsortiert unter:Arbeitswelt, Hartz4-ALG2, Historisches, Kommunalrecht, Lokales, Mobilität, Nachtrag!, Praktisches, Presse, Sicherheit (Straßenverkehr), Soundtrack, Wirtschaft, , , , , , , , , ,

Eine alte Sau durchs Dorf treiben

oder wie CDU, ein williger Gewerkschafter und eine gefällige Lokalpresse ALBA in Sachen Winterdienst „vom Haken lassen“

In der „BZ“ (newsclick) war zu lesen, dass sich- in seltenem Schulterschluss- die lokale CDU nebst ihrem abgesungenem Oberbürgermeister Hoffmann und der Betriebsratsvorsitzende der „ALBA Braunschweig GmbH“ darüber ergiessen, dass Kritik an der Ausführung des Winterdienstes 2009/2010 seitens der Firma ALBA in Braunschweig eine Kritik an den dort Arbeitenden sei (hier im Blog wurde so etwas schon vermutet)– um es den (beliebiges Wort einsetzen, das Mißfallen ausdrückt) mal deutlich zu sagen:

Nein, nein und nochmals nein- niemand hat die Mitarbeiter kritisiert, die auch nach meiner Anschauung das getan haben, was ihnen- nach personeller und materieller Ausstattung- möglich war. Insofern wird seitens CDU, Betriebsratsvorsitzendem und Lokal-Presse ein äußerst mieses Spiel getrieben, in dem Ursache und Wirkung vertauscht wird und Fronten eröffnet werden, wo keine sind. Den Rest des Beitrags lesen »

Einsortiert unter:Arbeitswelt, Kommunalrecht, Lokales, Mobilität, Nachtrag!, Presse, Sicherheit (Straßenverkehr), Soundtrack, Wirtschaft, , , , , , , , ,

Dank an ALBA

(Vorsicht- Satire!)

Sehr geehrte Damen und Herren,

ich bedanke mich für die vorzügliche und stets einwandfreie Ausführung des Winterdienstes im Stadtgebiet, besonders jedoch in der Nordstadt, in der ich meine Behausung inne habe, Einkäufe und sonstige kurze Wege tätige, in der die Straßenecken „Du“ zu mir sagen.

Ich beglückwünsche die Geschäftsleitung der ALBA Braunschweig GmbH und ihre Konzernmutter in Berlin zu diversen Schichtverlängerungen beim städtischen Kinikum, zum mehrmalig notwendigen Freischaufeln von KFZs auf eisglatten und tief verschneiten Fahrbahnen und Parkstreifen und zu dem- vor allem für Kinder und ältere MitbürgerInnen- wohligen Gefühl, dass ungefährdete Mobilität in Braunschweig im Winter ein Glücksfall wurde.

Im Übrigen danke ich auch der CDU im Bauausschuß für ihre klaren Worte– nein, Meckern is‘ nich‘- richtig so- wer ALBA kritisiert, ist weltfremd. Wer für 825.000 EUR freie Straßen fordert, der ist nicht ganz bei Trost. Überhaupt ist jede Kritik an ALBA eine Kritik an den dort Arbeitenden. Zu anderen Zeiten… naja, lassen wir das.

Den Rest des Beitrags lesen »

Einsortiert unter:Allgemeines, Antworten der Verwaltung, Arbeitswelt, Gesundheitsversorgung, Mobilität, No Sports, Presse, Sicherheit (Straßenverkehr), Soundtrack, Termine, Wirtschaft, , , , , , , , , , ,

Ich versteh…

nur, was ich seh… (HG)

In der Zwischenzeit sind die „Unterlagen“, also der kleine Berg Papier, der zur Vorbereitung der nächsten Bezirksratssitzung am 28.01.2010 (19 Uhr, Ottenroder Str. 11D) dienen soll, bei mir eingetroffen.

Schon vorher fand eine Info-Veranstaltung zu dem Themen Sanierung Nibelungenplatz und Mittelweg statt- sie war gut besucht- ca. 50 Teilnehmende- darunter auch fünf aus dem Bezirksrat. Viel sachliche Anmerkungen und Anregungen- es läßt sich sagen, so eine Veranstaltung lohnt sich fast immer. Fraglich blieb z. B.

a) wieviele Bäume braucht der neue Nibelungenplatz? 12, 24 oder 36? Und wieviele Parkplätze?

b) ist der Mittelweg eine „Rennstrecke“- oder sollte in Höhe Weinbergweg ein Kreisverkehr eingesetzt werden, um den Verkehr etwas zu entschleunigen?

c) ist der Mittelweg hoch frequentiert? Müßten die Anlieger in dem Fall eigentlich viel weniger bezahlen?

Am Rande gab’s ein kleines- schrilles, unnötiges und theatralisches- Getechtel mit einer SPDlerin, die ihren Parteiaustritt großsprüchig ankündigte bzw. androhte- naja, schon bei Lafontaine glaubte, hoffte und befürchtete so Manche/r, dass er aus der SPD austreten würde. Mir ist das bei manchen in der Konsequenz sowas von egal- ich vertraue auf das Gedächtnis, die Menschenkenntnis und die Intelligenz der jetzigen GenossInnen, dass sie IntrigantInnen, OpportunistInnen und ähnlich Gestrickten wenig Chancen geben auf einen „Blitzstart“ 🙂

Lesestoff heute:

Spendenskandal - jetzt Atomausstieg kaufenFDP und CSU bekommen Parteispenden – Hoteliers Steuersenkungen. Nach den jetzt bekannt gewordenen Millionenspenden scheint die deutsche Regierungspolitik käuflich zu sein. Machen Sie mit bei unserer Satire-Aktion: Bieten Sie für den Atomausstieg!“

Arbeitsmarkt Deutschland: Bankrotterklärung in einem der reichsten Länder der Welt

Deutsche Erben von Reagan und Bush

BGH erklärt Markwort (Focus) die Pressefreiheit

Kurt Beck auf unseren Appell „Rundfunkfreiheit retten“ Den Rest des Beitrags lesen »

Einsortiert unter:Allgemeines, Arbeitswelt, Bau- und Planungsrecht, Bezirkratssitzung, BVerfG, Hartz4-ALG2, Kommunalrecht, Lokales, Materialien, Medienrecht, Mobilität, Parteienrecht, Praktisches, Presse, Presserecht, Rechtsprechung, Sicherheit (Straßenverkehr), Soundtrack, Sozialrecht, Termine, Wirtschaft, , , , , , , , , , , , , , ,

ALBA- the colour of snow

(übersetzt- Geldschneider-Firma-Abkürzung- die Farbe des Schnees)

Nun die versprochenen Anfragen zur besten Firma der Welt* (kleiner Scherz)– passgenau und pünktlich zur nächsten Bezirksratssitzung am 28.01.2010, 19 Uhr, Ottenroder Str. 11D:

BZR331-TO280110-Li-01-Anfrage-ALBA-Winterdienst

(…) Gegenstand:
Winterdienst- Leistungspflicht ALBA
Fragen:
Die Firma ALBA ist für bestimmte Bereiche des Winterdienstes zuständig- fraglich ist jedoch entgegen dem Eindruck, der bisweilen in der heimischen Presse erzeugt wird, in welcher Art und Weise der Winterdienst vom Dienstleister ALBA für die Stadt Braunschweig im Stadtbezirk Nordstadt erfüllt wird.
a) Inwieweit überprüft die Stadt Braunschweig die Angaben von ALBA zur Effizienz der in diesem Winter eingeleiteten Maßnahmen zur Räumung der öffentlichen Straßen und Plätze?
Erinnert sei hier besonders an Kreuzungsbereiche im Stadtbezirk und Nebenstraßen.
b) Ist es hinnehmbar, dass Dienstleister wie ALBA anscheinend überfordert sind, mit den Unbilden der Natur* probat umzugehen? (…)
(weiter im obigen PDF, im Anhang ein Artikel zur anstehenden Klimaänderung)

BZR331-TO280110-Li-02-Anfrage-ALBA-Alternativen

Schneechaos auch in Italien ;-)
Eine Bank im Schnee…

(…) Gegenstand:
Winterdienst- ALBA und Alternativen
Fragen:
Die Firma ALBA hat in diesem Winter 2009/2010 augenscheinlich zumindest einen Teil des Winterdienstes lediglich ausreichend bis ungenügend erledigt- fraglich ist deshalb, ob die Stadt den Winterdienst vom Dienstleister ALBA auf andere Dienstleister- so auch im Stadtbezirk Nordstadt übertragen könnte, der im Gegensatz zu ALBA, mit mehr Personal-Einsatz agiert und dabei trotzdem das Wohl der Mitarbeiter erstmalig im Auge behält.
a) Überprüft die Stadt Braunschweig die Arbeitsbedingungen bei ALBA- insbesondere im Hinblick auf Mindeststandards der EU bzw. des IGB (Internationalen Gewerkschaftsbundes)?
Erinnert sei hier besonders an Mindestlöhne, Arbeitszeit-Regularien und physische Überlastung durch personelle Unterversorgung, die sich im Stadtbezirk Nordstadt bisher beim Winterdienst auswirkte. Den Rest des Beitrags lesen »

Einsortiert unter:Allgemeines, Arbeitswelt, Bezirkratssitzung, Kommunalrecht, Lokales, Materialien, Mobilität, Praktisches, Sicherheit (Straßenverkehr), Soundtrack, Termine, Wirtschaft, , , , , , , , , , , , , , ,

One in a million

über Geldkarten und was sonst noch geschah.

Der (virtuellen) Tagespresse war zu entnehmen, dass seit dem 01. Januar 2010 ca. 30 Millionen Zahlungskarten („EC“- und Kreditkarten) in Deutschland nicht oder nur eingeschränkt funktionieren würden und deswegen direktes Geldabheben am Automaten wie auch der bargeldlose Einkauf für die Betroffenen nicht möglich sein würde, u. a. mit der Folge, z. B. gegen Extra-Gebühr bei anderen Banken Bargeld abheben zu müssen und für den Einzelhandel die Rücknahme bereits im Einkaufswagen befindlicher Ware sowie Verzögerungen an den Kassen. Somit erwägt (ein Teil) des Einzelhandels, von den als Verursachern erkannten Banken Schadensersatz zu verlangen. Manche Banken sind aber schon von sich aus tätig geworden- so die C*mm*rzb*nk, die spendieren für zwei Jahre eine „echte“ Kreditkarte als Entschädigung, um den Unmut etwas zu besänftigen.

Gestern nun ging es mir auch so- Einkauf, Wagen voll, drei Versuche, dann an drei Automaten versucht, Geld in bar abzuheben- als durchschnittlich einfallsreicher Konsument noch in einem anderen Supermarkt probiert- auch dort- Fehlanzeige. Heute bei der Hotline „meiner“ Bank angerufen- Hinweis, ob mir womöglich eine neue Karte zugeschickt worden wäre- ja, tatsächlich- wenn die allerdings nicht funktioniert hätte- gehör(t)e ich wirklich zu den 30 Millionen 😦

Nachtrag: nein, ich gehöre doch nicht zu den „Auserwählten“… — Nachtrag Nr. 2– Ein humoristischer Umgang mit „Klebeband“ (so der angebliche Trick von manchen Betroffenen) findet sich hier:

Lisas Welt

Wer jetzt wem in der Koalition den Mund zuklebt —

Daher auch der erste Soundtrack– Guns and Roses „One in a million“ 😉

Die FDP-„Lichtgestalt“ BAM Guido Westerwelle preschte beim sog. Dreikönigs-Treffen als „Steuersenker-Partei“ nach vorne und zeigt sich in Ausmaß und Zielrichtung damit als verfassungsfeindlich und asozial, denn im Grundgesetz wird an verschiedener Stelle die Sozialbindung staatlichen Handelns hervorgehoben (Art. 1, 3, 5, 6, 7, 9, 12, 14, 15 und 20 sowie 104ff) und ein demokratischer und sozialer Bundesstaat beschworen. Den Rest des Beitrags lesen »

Einsortiert unter:Allgemeines, Bankrecht, Historisches, Mobilität, Nachtrag No2, Nachtrag!, Praktisches, Presse, Soundtrack, Wirtschaft, , , , , , , , , , ,

And tomorrow brings another train…

über den Jahresanfang, ein paar aufgewärmte Debatten und ein bißchen Kultur, die die Jahrzehnte überdauert und dabei hilft, die ganze Sch**ße zu ertragen. (Nachtrag: „Presseschau“ am Ende des Artikels)

Ja, die aufgewärmten Debatten– eine davon sind die sog. Nacktscanner auf Flughäfen– eine bundespolitische Frage- daher hier nur soviel: warum nicht gleich Nackt-Fliegen– FKK immer und überall 😉

Den Stadtbezirk betreffend- die Antworten der Verwaltung zu den Anfragen zur letzten Sitzung (November!) sind jetzt eingetroffen, zögerlich, kurz, nur teilweise ausreichend. Da wird nachzulegen sein. Ebenso beim Thema Winterdienst. „ALBA“ hat die Zahl MitarbeiterInnen erheblich (ca. 50%) abgebaut– innerbetrieblich zu merken (z. B. Betriebshof Frankfurter Str.) und operativ in Notlagen- bei der Räumung der Straßen, z. B. nach Festtagen oder beim Schneeräumen, so wie im Dezember und jetzt gerade.

schnee-raeumen

Ein Privater räumt mit so wenig Leuten, wie nur eben möglich ist- sonst „stimmt“ der Profit nicht, ein kommunales Unternehmen ist auf Profit nicht angewiesen oder senkt hieraus die Gebühren für die BürgerInnen- es unterliegt dann (wieder) der politischen Kontrolle, die Kommune ist kein „Bittsteller“- die gewählten Kommunal-PolitikerInnen bestimmen die grundlegenden Entscheidungen und sind denen gegenüber verantwortlich (=abwählbar), denen die Leistung nützt- den Bürgerinnen und Bürgern:

– die verbliebenen Angestellten (siehe „ALBA“-Blog-hier zu finden) haben (begründet!) mehr Angst, entlassen zu werden als kommunale Angestellte- oder sie werden zu schlechteren Bedingungen wieder eingestellt („neue Verträge“)

– der Druck auf die Angestellten (auf der Strasse, in den Betriebshöfen) kommt von allen Seiten (vgl. Artikel in der „BZ“ und der „nb“ zu dem Thema)

nur nicht von uns, den Linken

Ihr Angestellten bei „ALBA“ macht das, was geht

– wäret ihr mehr, so wie vor der Privatisierung, dann ginge es besser.

Wir lassen die Schneeräumer vor,

die FAUNs, MANs, ZAUGGs & Co.-

und legen es drauf an, dass „ALBA“ endlich verschwindet und (auch) diese Aufgabe wieder eine kommunale Angelegenheit wird– damit die Interessen der BürgerInnen und der Angestellten wieder die Hauptrolle spielen und nicht nur ein nichtssagender statistischer Zahlenposten sind, den (falsch) geschulte BWLer beliebig entwerten können. Und das- ja das- ist wirklich mal ein Versprechen!

MfG

Nicolas Arndt

Ein kurzer Lesetipp:

Spiele statt Brot

Verantwortlich: Wolfgang Lieb | Druckversion | Was Angela Merkel mit ihrer Neujahrsansprache wirklich sagen wollte, darüber haben auch schon andere gerätselt. So versuchte sich etwa die Süddeutsche Zeitung an einer „radikal-ehrlichen“ Version dieser Ansprache ans Volk. Doch man braucht eigentlich nicht in Ironie zu flüchten, um die „wahre Rede“ der Kanzlerin zu erfassen, dazu genügt es die tatsächlich gehaltene Neujahrsansprache einmal etwas genauer nachzulesen. Es ist eine Rede wie aus einem Sprachgenerator altbekannter Redeversatzstücke. Was die Kanzlerin konkret verspricht sind Spiele statt Brot. (…)

dazu paßt ein Clip von Cabaret VoltaireSensoria“ („Do right! It’s always worth for the church“)

Also, nun noch mehr „Kultur“:

New Model ArmyGreen and gray„- z. B. hier und Den Rest des Beitrags lesen »

Einsortiert unter:Antworten der Verwaltung, Arbeitswelt, Bezirkratssitzung, BVerfG, Hartz4-ALG2, Mobilität, Nachtrag!, Praktisches, Presse, Sicherheit (Straßenverkehr), Soundtrack, Sozialrecht, Wirtschaft, , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , ,

Enter your email address to subscribe to this blog and receive notifications of new posts by email.

Schließe dich 15 Followern an

Aufruf unterstützen:

zur Kampagne "Vermoegenssteuer Jetzt!"

Kalender

Oktober 2017
M D M D F S S
« Mrz    
 1
2345678
9101112131415
16171819202122
23242526272829
3031  

Themen

Archiv

Aktion:

Blogger für Oskar

RSS Binsenbrenner – Pro domo et mundo

  • Ein Fehler ist aufgetaucht - der Feed funktioniert zur Zeit nicht. Probiere es später noch einmal.

RSS Kopperschlaegerdornet-spät! Römisch! Dekadent!

  • UZ Pressefest 2016 in Dortmund
    Vom 1. – 3. Juli 2016 fand im Revierpark Wischlingen in Dortmund das 19. UZ-Pressefest statt. Ich war für Euch mit der Kamera dabei und möchte Euch hier ein paar fotografische Eindrücke liefern – für all die, die nicht dabei sein konnten und die, die sich die Tage noch einmal in Erinnerung rufen möchten 😉 […]
  • Das Ende der Abstinenz ;-)
    Neues Blog – neues Thema! Mit diesem ersten Beitrag endet nunmehr die längere „Blogabstinenz“ auf kopperschlaeger.net. An dieser Stelle also zunächst einmal ein herzliches „Hallo“ an alte Bekannte in der „Blogosphäre“ – und natürlich auch an alle neuen Gäste. Was Euch hier zukünftig erwartet? Wie das „kopperphoto“ im Header ja bereits dezent andeutet, werde […]

RSS Nachdenkseiten.de- Eine kritische Website

  • In Lohn ohne Brot ‒ Wenn Arbeit nicht vor Armut schützt
    Für die allermeisten Menschen ist Arbeit die wichtigste Einnahmequelle, um aus eigener Kraft den Lebensunterhalt zu bestreiten. Umso problematischer ist es, wenn immer mehr Erwerbsarbeiten auf Grund eines zu geringen Umfangs oder zu schlechter Entlohnung (nicht selten ist auch beides der Fall) die eigene Existenz oder die der Lebensgemeinschaft, in der man s […]
  • Hinweise des Tages
    Hier finden Sie einen Überblick über interessante Beiträge aus anderen Medien und Veröffentlichungen. Wenn Sie auf “weiterlesen” klicken, öffnet sich das Angebot und Sie können sich aussuchen, was Sie lesen wollen. (CR/AT) Hier die Übersicht; Sie können mit einem Klick aufrufen, was Sie interessiert: Sie hat doch gar nichts getan „Ultimaten sind eigentlich i […]

RSS Newspatch–Braunschweig Blog*Für alle, denen die Braunschweiger Zeitung nicht reicht

  • 105 Millionen Euro fehlen in der Rechnung
    Der Zustand der Braunschweiger Schulen hat bundesweit schon des öfteren Schlagzeilen gemacht. Nun, kurz vor den Ratswahlen im Herbst, kommt die Stadt endlich mit einem Sanierungsprogramm. 9 der 75 Schulen sollen über ein PPP-Modell mit dem Baukonzern Hochtief saniert werden. Das wird rund 70 Millionen Euro kosten. Zusätzlich wird der Baukonzern die Schulen 2 […]
  • Stadion ausbauen, Kinderbetreuung zusammenstreichen?
    Diese Alternativen gegenüberzustellen, ist – wenn man der Braunschweiger Zeitung und unseren Politikern glaubt – gar nicht erlaubt. Es ist, wenn man der CDU-Kreisvorsitzenden Heidemarie Mundlos glaubt, ein „unseriöses und falsches Spiel“, weil man damit den Menschen vortäusche, die Investitionen ins Stadion würden den Menschen an anderer Stelle weggenommen ( […]

RSS Oeffinger Freidenker

  • Trump, Weinstein und die Akzeptanz sexueller Belästigung
    I better use some Tic Tacs just in case I start kissing her. You know, I’m automatically attracted to beautiful — I just start kissing them. It’s like a magnet. Just kiss. I don’t even wait. And when you’re a star, they let you do it. You can do anything. Grab 'em by the pussy. You can do anything.  - Donald TrumpFür diejenigen, die gnädigerweise die Ac […]
  • Was nicht passierte
    Letzthin geriet ich mit Freunden in eine kurze Diskussion über die Frage, ob die EU-Osterweiterung angesichts der Entwicklungen in Polen und Ungarn nicht ein riesiger Fehler gewesen sei. Um die Antwort gleich vorwegzunehmen: möglich, aber wer kann das schon sagen? Die Fragestellung dient gut der Illustration eines Grundproblems allen politischen Diskurses, n […]

RSS Recherche-Blog (taz)

  • Ein Fehler ist aufgetaucht - der Feed funktioniert zur Zeit nicht. Probiere es später noch einmal.

RSS Zeitgeist-Blog

  • Ein Fehler ist aufgetaucht - der Feed funktioniert zur Zeit nicht. Probiere es später noch einmal.

Blog-Zugriffe

  • 46,507 Stück

Wohin gehen BesucherInnen dieses Weblogs von hier aus?

  • -

Bestnote?

Online Tools für HTML-Bearbeitung

Getötete Irakis seit der US-Invasion 2003:

Iraq Deaths Estimator

Es folgen nach und nach Weblogs, die hierher aus verschiedenen Gründen nicht verlinken, geschweige denn, den Nordstadt-rss-feed einpflegen würden:

RSS Hagalil

  • Ein Fehler ist aufgetaucht - der Feed funktioniert zur Zeit nicht. Probiere es später noch einmal.