Libertäre Linke in der Nordstadt (Braunschweig)

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Besser ohne Partei sozial und solidarisch- im Siegfriedviertel, Uni-Viertel, in der Schuntersiedlung, in Kralenriede & am Schwarzen Berg – demokratisch, sozial, gradeheraus und (un)wider(steh)lich.

Wirklich eine Strafe Gottes

wie verschiedenen Medien (u. a. Hamburger Abendblatt online) zu entnehmen ist, behauptet die Rechts-Außen-„Grand-Dame“ E. Herman, die Duisburger Tragödie (Links erspare ich mir mal… ist überall Thema) rund um die Todesfälle bei der diesjährigen „Love-Parade“ wären eine Art von „Strafe Gottes“.

„Eventuell haben hier ja auch ganz andere Mächte mit eingegriffen, um dem schamlosen Treiben endlich ein Ende zu setzen.
Was das angeht, kann man nur erleichtert aufatmen!“

Es ist anzunehmen, dass Frau Herman einer Projektion unterliegt und dringend einen Fachmenschen aufsuchen sollte, keinen Pfarrer o. Ä. (an die VertreterInnen dieser Zunft- würdet Ihr dies‘ „Schäfchen“ beseelsorgen?), sondern einen echten Psychologen / Psychiater.

Das, was ich zuerst dachte, als ich diese Gemeinheiten eben gelesen hatte, möchte ich besser nicht genau wiedergeben, irgendwas mit … ….- aber nein, wir pflegen ja gesittete Diskurse- oder? Dazu gehört auch der „O-Ton“- ganz am Ende als .png.

So bleibt, dass Frau Herman sich auf dem Rücken der Toten und deren trauernden Angehörigen auf’s Widerlichste in Szene zu setzen versucht. Ganz wie der Mann, dessen „Familienpolitik ja nicht schlecht gewesen sei“ (sinngemäßes Zitat E. Herman) und im Laufe seiner Verbrechen für den Tod von ca. 50 Millionen Menschen (mit-)verantwortlich zeichnete- na, da fehlen gedanklich der Frau H. dann noch ein paar… bis die Sünder-Seelen rein gewaschen sind vom „schamlosen Treiben“, von hedonistischem „Bumm-bumm“.

Den „tanzenden Derwischen“ wollte auch A. H. schon ans Leder, um aus ihrer Haut Lampenschirme fertigen zu lassen- diesem Unmensch im wahrsten Sinne, dem Freuden und Freunde sich nur im Gespiel mit Hund Blondi und verklemmt im Verborgenen mit Eva Braun nähern durften, stets der Welt entrückt, einem vermeintlich höheren Ziel folgend.

Ich habe übrigens bewußt vermieden, Frau Hermans bzw. ihres Verlages Homepage anzuklicken- kein Pageview oder Klick (= Geld verdient) für diesen Dreck!

(wenn ich Ausrufezeichen benutze, bin ich wirklich sauer!)

Ok, there will be another day- hopefully without (christian) fashist dirtbags.

Good nite to white pride.

MfG

Nicolas Arndt

(ein weiterer Nachtrag ist ein authentischer Erlebnis-Bericht eines Betroffenen bei newsclick.de)

Frau Hermans „Erguß“ im Original:

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