Libertäre Linke in der Nordstadt (Braunschweig)

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Besser ohne Partei sozial und solidarisch- im Siegfriedviertel, Uni-Viertel, in der Schuntersiedlung, in Kralenriede & am Schwarzen Berg – demokratisch, sozial, gradeheraus und (un)wider(steh)lich.

Come as you are

über ein kleines Problem mit Briefköpfen und ein 20-years-after-event (Artikel in Arbeit!)

Zuerst zum „event“- das „Line“ feierte in der originalen Kult-Stätte seine Eröffnung vor 20 Jahren. Nun, sieben Euro Eintritt, etwas happig, wohl eher „Brain-Niveau“(?), Stimmung und Leute aber fast wie vor 20 Jahren- etwas gesetzter, etwas netter, mehr Polohemd als Lederjacke, nur die Musik, naja, das Beste noch „Ça Plane Pour Moi“ (Plastic Bertrand)- aber zwischendrin lieber mal etwas Politischeres- nicht dass noch jemand jammert:

rein sachlich betrachtet handelt es sich bei dem „Streit“ über Form und Inhalt von Briefköpfen um krachledernes Lokal-Kolorit im besten „Schilda„-Stil. (weiterlesen mit Klick auf:)

CDU, Hoffmann & Co (inkl. Teilen der SPD) wünschen die Linkspartei und möglichst alles, was von uns kommt, möglichst klein zu halten, wenn das nicht geht, wird mit halbgaren juristisch-formalistischen Hütchenspieler-Tricks versucht, ganz Normales schwieriger zu machen, bald so, als ob man sich in einer Zeitmaschine befinden würde (es möge sich ein/e jede/r vorstellen, um wieviel Jahrzehnte zurückgedreht wird).

Aber nein, das sind nicht „Nazis“, das wäre doch zu offensichtlich und es schickt sich ja auch nicht, sich mit dem braunen Stiefel-Pöbel wie am 18.06.2005 offen gemein zu machen, die Angriffsrichtung ist aber nahezu identisch, nur die Methoden sind nicht so hemdsärmelig, lieber goldener Füllfederhalter statt Hickory-Baseballschläger. Da wird aus einem simplen „Die Linke in der Nordstadt“ eine Fraktion herbeifantasiert, obwohl ich nie etwas von „Fraktion“ geschrieben oder gesagt habe,.

Es wurde mir als Bezirksrat zuerst sogar die Nennung der Partei, der ich angehöre und die Nutzung des Partei-Logos, indirekt verwehrt:

Anträge und Anfragen würden im Zweifel nicht mehr bearbeitet. Na, Danke!

Wenn, ja, wenn ich mich nicht gewehrt hätte. So ist das immer: wer sich nicht wehrt, lebt verkehrt.

(Dokumente folgen… später Mittwoch Abend und die Fortsetzung zum „Line“ – sorry, no surprises left 😉 )

MfG

Nicolas Arndt

Achja, ehe ich’s vergesse- Grüße an Axel, Martar (richtig geschrieben?), Christine und Reiner (ja, genau den!), nicht zu vergessen, die, die ich nur vom Sehen her kenne oder deren Namen mir eben nicht einfallen 🙂

Soundtrack: Nirvana- so wie der Artikel heißt und Sisters of mercy „Nine while nine“, „Marian“, „Dominion- Mother Russia“ 😉

sowie unvergeßlich „Alice“ (nein, es ist nicht das „Werbehäschen“ dieser unsäglichen Pseudo-DSLer gemeint!), „Anaconda“, „body electric“, „body and soul“, „1969“ und-hm- muß wohl sein 😦 „temple of love“

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