Libertäre Linke in der Nordstadt (Braunschweig)

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Besser ohne Partei sozial und solidarisch- im Siegfriedviertel, Uni-Viertel, in der Schuntersiedlung, in Kralenriede & am Schwarzen Berg – demokratisch, sozial, gradeheraus und (un)wider(steh)lich.

Do, did, done*

zuerst ein Aufruf zur Aktion (für manche nur zwei Mausklicks!):

Unterstützt die Petition gegen die ELENA-Datenberge!

Im Rahmen des ELENA-Verfahrens sind alle Arbeitgeber in Deutschland verpflichtet, umfangreiche Informationen, insbesondere krankheitsbedingte Fehlzeiten, Abmahnungen, Kündigungsgründe, Elternzeit sowie die Teilnahme an Streiks, aller angestellten Mitarbeiter an eine „Zentrale Speicherstelle“ (ZSS) zu übermitteln. Aus dieser Zentralstelle werden etwa bei Beantragung von Sozialleistungen Informationen abgerufen. Da aber nur ein kleiner Teil aller Arbeitnehmer im Laufe eine Jahres Sozialleistungen beantragt, entsteht hier erneut eine teure, anlaßlose und zudem gigantische Datensammlung auf Vorrat. (…)

Allein auf das Bundesverfassungsgericht zu hoffen, ist nicht genug. Jede Stimme zählt: Der CCC ruft zur Unterstützung einer Petition beim Deutschen Bundestag auf, die das Ende der ELENA-Datenhortung zum Ziel hat. Die Petition fordert, daß „die Vorratsspeicherung gemäß dem 6. Abschnitt des Sozialgesetzbuch IV, §§95 ff. (Verfahren des elektronischen Entgeltnachweises) aufgehoben wird“.

Es ist nie zu spät zum Protest. Es ist auch nie zu spät, seine Meinung kundzutun. Unterzeichnet die Petition! Zensursula kennt das ja schon.

“ von http://www.ccc.de/de/updates/2010/elena-petition (dort auch mehr Infos)

Hier direkt zur Petition: Anti-ELENA

(wird fortgesetzt)

… mit Afghanistan– die „Abzugsdebatte“ läuft- siehe hier:

– ein pointierter, polemischer Artikel bei SPON-der Autor wird nicht müde, als Lohnschreiber von Heckler& Koch zu erscheinen- Hauptsache, es rummst ordentlich,

– bei der „Zeit“ dagegen ein- ausnahmsweise- nachdenklicher (Alt-Bundeskanzler) H. Schmidt,

– die „taz“ hingegen setzt auf einen- ziemlich „schwarzen- „Humor“,

– wohingegen der „Oeffinger Freidenker“ mehr auf nüchterne Analyse setzt

– noch trockener der Einwurf der „AG Friedensforschung“, (auch) dieser Krieg würde (auch) von (deutschen) Söldnern geführt,

– gedanklich etwas „umtriebiger“ stellt sich der „Freitag“ hinter Frau Käßmann, meines Erachtens zu recht, denn wenn Religiöse mal nicht die Waffen segnen, den Krieg heiligen und die Toten zuletzt geleiten, dann ist das schon sehr erfreulich,

– „Duckhome“ spießt (bildlich gesprochen) einen SPDler auf, der vor dem Abzug warnt

Soweit erstmal- macht ein, zwei, viele Vietnam (kleiner Scherz 😉

Wer sich über die Überschrift wundert- das ist eines der vielen unregelmäßigen Verben im Englischenkonjugiert.

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