Libertäre Linke in der Nordstadt (Braunschweig)

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Besser ohne Partei sozial und solidarisch- im Siegfriedviertel, Uni-Viertel, in der Schuntersiedlung, in Kralenriede & am Schwarzen Berg – demokratisch, sozial, gradeheraus und (un)wider(steh)lich.

Kultur, Regen, sich regen, ohne sich aufzuregen

Nachträge: Grafik zum KSF09 neu-und „Deine Lakaien“-ergänzt (04.01.2010)- siehe unten…

Noch ‚ Werbeblock:

Wahl-O-Mat Quelle s.  http://www11.bpb.de/

+ 06.09.2009 + Wahl-O-Mat – Ein spielerisches Online-Tool zur Steigerung der Wahlbeteiligung.

Am 27. September hast Du die Wahl! Dann wird ein neuer Bundestag gewählt.

  • Welche Parteien treten an?
  • Welche Themen spielen eine Rolle?
  • Und wer vertritt welche Positionen?

Der Wahl-O-Mat gibt Antworten!

(aus Email-Verteiler von Hansi 🙂 )

Warum ist Oskar Lafontaine so nervös, Frau Wagenknecht?

Interview mit Sahra Wagenknecht, erschienen in BILD am 15.07.09

BILD: Frau Wagenknecht, die Linke ist trotz der anhaltenden Finanzkrise nicht in der Lage, im Superwahljahr zu punkten. Ist Ihr Parteivorsitzender Oskar Lafontaine deshalb so nervös?

Sahra Wagenknecht: Oskar Lafontaine bringt einfach nur auf den Punkt, was unbestreitbar ist: Die Medien ignorieren vielfach unsere politischen Inhalte. Das nervt. Nervös macht es uns nicht.

Ist Lafontaine denn ein glaubwürdiger Linker?

Anders als andere Sozialdemokraten ist er sich treu geblieben. Beim Bruch mit Schröder hat er gesagt: „Mit mir gibt es keinen Krieg im Kosovo und mit mir gibt es keinen sozialen Raubbau.“ Heute sagt er: „Mit mir gibt es keine Fortsetzung des Krieges in Afghanistan und mit mir gibt es kein Hartz IV.“ Das ist eine klare Linie.

Das Interview ganz lesen (bah, es tut weh, die Einleitung  dieses Dumpfblatts zum Interview zu verlinken)

—-

„Titel: Rätselhafte SPD-Strategie. Des Rätsels Lösung: SPD-Spitze arbeitet für andere.

Datum: 3. September 2009 um 9:36 Uhr
Rubrik: Politische Korruption
Verantwortlich: Albrecht Müller

Sie mögen dies für eine sehr gewagte Vermutung halten. Dann bleibt Ihnen als Lösung des Rätsels alternativ nur die Vermutung, dass in der SPD-Spitze nur noch Dummköpfe sitzen. Andere Erklärungen gibt es für den Niedergang dieser großen und wichtigen Partei aus meiner Sicht nicht. Albrecht Müller.

Vorweg: Dies ist eine dramatische und für unser Volk unerfreuliche Entwicklung. Denn wir bräuchten eine wirkliche politische Alternative zum neoliberal bestimmten Kurs von Union und FDP. Dies kann man ohne Parteilichkeit feststellen. Eine Alternative zu haben, ist eine ur-demokratische Regel. Ohne die SPD wird es unter heutigen Bedingungen aber keine Alternative zum rechtskonservativen Lager geben. Deshalb ist die Erkenntnis, dass die SPD-Spitze im Auftrag anderer Interessen arbeitet, so bedrückend.

Zur Begründung einige gravierende Indizien:“

Hier weiterlesen

— Stop press — aus aktuellem Anlaß: Kriegsverbrecher tragen mal wieder deutsche Kragenspiegel!

Was geschah am 4. September in Kunduz?

Der Ertrinkende und sein Strohhalm: Verteidigungsminister leugnet weiter Tankwagen-Massaker und beruft sich ausgerechnet auf den Gouverneur von Kundus
Wer die Methoden der Manipulation kennt, kann sich besser vor Fremdbestimmung schützen
Soundtrack: Deine Lakaien vom Album „2nd Star“ (von 1991, dem Jahr des 2. Golfkriegs)- besonders „my decision„:call me a fool, call me a dreamer- the killer hidden in a video game, who are the victims, no one’s to blame- all you have seen: lies and lies and lies and lies, on TV-screen, lies and lies and lies and lies, I heard the cries of a headoff thirdnight, lost on the way of the satellite (wer erinnert sich noch* an die „StarWars“-Kamera-Bilder, die vorgaukelten, dieser Krieg würde keine zivilen Opfer kosten!?)

– my decision is your decision is my decision is your decision is love (Refrain)-(Genau so!)

(Stimme aus dem „off“: „surgical bombing … surgical bombing … surgical bombing … chemical warfare“)(…)“

nein, diese „Gruft-„Bands sind ja nie, niemals nicht politisch, nönö Nachtrag: hier noch eine „Extended version„. Es ist einfach ein Drama, dass es Leute gibt, die wie Fr. Merkel, nach Rechtfertigungen für das Tanklastzug-Massaker bei Kunduz in Afghanistan suchen. Deutschlands Soldaten begehen wieder Kriegsverbrechen und die Durchschnitts-Medien plappern Dünnpfiff!

Es ist zum Kot*en, diese Scheinheiligkeit, dieses „wir-kämpfen-aber-für-Frauenrechte“-Gequassel- das hat Euch Saft-S*cke doch früher nicht interessiert, alles nur Fassade für euren geo-strategischen Krieg 😦

Wer Merkel (Westerwelle, Steinmeier, Özdemir) wählt, wählt den Krieg!

* wer die Assoziation zum 2. Golfkrieg für die Zukunft vermeiden will, sollte alle lokalisieren, die damals gegen den Krieg demonstriert haben und sie in Lagern internieren. Kommt alles noch. Weia, es ist so … hier, kann jede/n verstehen, die/ der auswandert. Womöglich ist es aber gerade wichtig- „dazubleiben, zu widerstehen“ (K. Wecker). Sorry für die Emotionen, es kann manchmal mit einem durchgehen bei soviel Abgebrühtheit unserer „Realpolitiker“ des Militärisch-Industriellen Komplotts.

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