Libertäre Linke in der Nordstadt (Braunschweig)

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Besser ohne Partei sozial und solidarisch- im Siegfriedviertel, Uni-Viertel, in der Schuntersiedlung, in Kralenriede & am Schwarzen Berg – demokratisch, sozial, gradeheraus und (un)wider(steh)lich.

Stasi-2.0 an der TU- LIVE und in Farbe

Wolfgang Schäuble kommt an die TU Braunschweig

Posted (Mike Siedersleben) on 24-05-2009
Am gestrigen Samstag, dem 23. Mai 2009, feierte das Grundgesetz der Bundesrepublik Deutschland seinen 60. Geburtstag. 60 Jahre ist es nun schon her, dass die Gründerväter dieser Demokratie eine Vision hatten und auf den Ruinen einer Schreckensherrschaft eines der menschenrechtsfreundlichsten Länder dieser Erde aufgebaut haben. Doch wie sieht es 60 Jahre später aus? Ist das Grundgesetz noch auf dem neusten Stand oder müsste es überarbeitet werden? Werden noch alle wichtigen Bereiche abgedeckt oder muss man Änderungen speziell im virtuellen Bereich durchsetzen?Aus diesem Anlass wird am kommenden Montag der deutsche Innenminister Wolfgang Schäuble die Technische Universität Carolo Wilhelmina zu Braunschweig besuchen und über die Bedeutung von 60 Jahren Grundgesetz sprechen. Neben der Frage, ob und inwieweit man das Grundgesetz ändern darf, um die innere Sicherheit zu gewährleisten, wird Herr Schäuble zusätzlich auf die Bedeutung des Grundgesetzes für die Europäische Union eingehen. weiterhin wird Herr Schäuble thematisieren inwieweit das Grundgesetz der Bundesrepublik Deutschland der ganzen Union helfen kann.“ (Kommasetzung im Original) (auf Wunsch des Autors und des Betreibers von uni-blog.info unleserlich gemacht, welche beide betonen, dass sie weder äußerlich, politisch noch innerlich etwas „mit der linken Szene“ zu tun haben- sich also deutlich von diesem Weblog distanzieren, was ihr gutes Recht ist, 15.08.09- ansonsten siehe Kommentare weiter unten– zur rechtlichen Orientierung mag auch die Lektüre des verlinkten Beitrags von Hr. Dr. Carsten Ulbricht, Rechtsanwalt bei der Kanzlei Diem&Partner in Stuttgart, dienen:

Contentdiebstahl & Recht – Vorgehen gegen die Übernahme von Texten im Internet, den die KritikerInnen meiner „Vorgehensweise“ auch mal lesen sollten, Nachtrag vom 29.12.09)

Die Veranstaltung findet am kommenden Montag, dem 25. Mai 2009, im Audimax der TU Braunschweig ab 20:00 Uhr statt.

Siehe auch:

Schäubles biometrische Ideen

Manchmal entsteht der Eindruck, Innenmeister Schäuble-Schießle ist Sportschießer oder er erlegt sein tierisches Mahl höchstselbst per Schießgewehr, und hat vielleicht selbst von irgendwelchen Schießprügeln zu Hause diverse herumstehen oder im Schlafzimmer unter dem Kopfkissen.

Sonst immer für „tabula rasa Lösungen“ gut und frisch am Werk, kämpft er im Waffenwald plötzlich wie ein Steiff-Löwe auf Rollen für jede Lösung, die irgendwie die Möglichkeit offen lässt, dass unsere hochsportlichen Schützen-Schießer und die für die Nahrungskette unaustauschbaren Jäger-Schießer im Besitz ihrer todesspuckenden Penisverlängerungen bleiben dürfen. (weiterlesen über den o. a. Link)

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16 Responses

  1. Guten Tag,

    mein Name ist Mike Siedersleben. Gerade habe ich gesehen das sie meinen Beitrag einfach so übernommen haben. Sie haben vorher nciht einmal gefragt. Deshalb bitte ich sie diesen Beitrag wieder zu entfernen, auch im Namen des Uni-Blog.info Teams, da unseren politischen Meinungen doch zu stark differenzieren.

    Mit freundlichem Gruß
    Mike Siedersleben

  2. nordstadt sagt:

    Es ist bei öffentlich verfügbaren Inhalten, gerade bei sich im Wesentlichen auf Terminankündigungen beschränkenden Texten, die womöglich lediglich den Inhalt einer Pressemitteilung wiedergeben bzw. bei denen sich dieser Anschein nicht ausschliessen läßt, nicht üblich, vor der Veröffentlichung in jedem Fall um Erlaubnis zu fragen, genausowenig bei einer Verlinkung, solange keine unlauteren Absichten verfolgt werden, sinnentstellend zitiert wird oder der Autor des Original-Beitrags verunglimpfenden Angriffen ausgesetzt ist. All dies ist mit meiner Zitierung nicht erfüllt, es ist reine, „nackte“ Informationsweitergabe zum Zwecke der unentgeltlichen, nicht-kommerziellen Informierung einer weiteren Öffentlichkeit.
    Ich habe Ihren Beitrag auch nicht als mein geistiges Eigentum ausgegeben, was klar an den Häkchen oben und unten sowie an der Verlinkung zum Original-Artikel ersichtlich ist. Ich erlaube mir, als Braunschweiger, der der TU verbunden war (u. a. als Technik-Referent des AStA) und ist (als Mitglied des Bezirksrats, in dem sich die Institute der TU hauptsächlich befinden), über bestimmte Termine und Begebenheiten an meiner „Heimat“-Uni zu informieren. So ist das mit der Pressefreiheit, Art. 5 I GG. Ob unsere politischen Meinungen (auch bei Fragen zur Reichweite von Grundrechten) differieren, ist eine zweit- eigentlich sogar letztrangige Frage.
    Insofern bin ich über Ihre Anregung dankbar, werde ihr aber leider nicht entsprechen können.
    MfG
    Nicolas Arndt

  3. Mauserl sagt:

    Guten Tag,

    ich kann Hr. Siedersleben voll und ganz verstehen und würde es nicht anders handhaben wie er. Es ist eine Frage des Respekts der persönlichen Leistung eines Autors gegenüber vorher a) zu fragen, ob ein Artikel „kopiert“ werden darf und b) sollte dann zumindest eine vollständige Quellenangabe vorhanden sein, was hier leider nicht der Fall ist.

    Inhaltsklau ist keine schöne Sache und … man sollte der Bitte von Hr. Siedersleben nachkommen. Mein Verständnis hat er in jeder Hinsicht.

    MfG,
    Wuselis

  4. nordstadt sagt:

    Hallo Mauserl / Wuselis,
    erste Frage: was ist eine vollständige Quellenangabe?
    Ist eine Verlinkung nicht völlig ausreichend?
    Zweite Frage: haben Sie meine Antwort überhaupt gelesen? Habe ich mich vielleicht undeutlich ausgedrückt?
    Dritte Frage:
    also dürfte ich Ihren Beitrag 1658, der eine Termin-Ankündigung enthält, nicht in mein Weblog einstellen?
    Meiohmei, könnte es vielleicht sein, dass Sie den Sinn des Internets- Informationsverbreitung, nicht andauerndes Warten auf Zustimmung(en), nicht verstanden haben? Obwohl- WWW wird auch mit „world wide wait“ übersetzt 😉
    Mal im Ernst, irgendwie merkt „man“, dass Sie unter BK Helmut Kohl aufgewachsen sind.
    MfG
    Nicolas Arndt, der es leid ist, sich über beleidigte Leberwürste Gedanken zu machen- immerhin 26 Zugriffe nur heute bis jetzt für einen „Asbach“-Artikel- get a real life 😉

  5. Gilly sagt:

    Contentdieb!

  6. Zaubi sagt:

    Und dann noch frech werden !

  7. plagiat.ch sagt:

    Dieser Beitrag steht unter unserer Beobachtung.

  8. Alex sagt:

    Hier wurde glaube ich etwas mehr wiedergegeben als nur ein Termin. Das ist für mich auch Content-Klau!

    Alex Gauert

  9. Mac sagt:

    Ein Zitat setzt man als Zitat und nicht in Kommas.

  10. Alex sagt:

    Sagt mal, der Artikel ist doch fast schon uralt und hat keinerlei Relevanz mehr. Wiesomacht ihr dann hier so nen Aufstand? Damit sorgt ihr doch erst dafür, dass der Blog hier ins Gespräch kommt.

  11. markus sagt:

    Ich denke, dass es immer eine Relevanz hat, wenn im Internet eine Urheberrechtsverletzung begangen wird. Vielleicht wurde der Contentklau erst jetzt bemerkt? Ich persönlich finde es mehr als dreißt und frech, dass man noch nicht mal auf ausdrücklichen Wunsch diesen Artikel entfernt hat. Auf der anderen Seite gibt dieses Blog ein perfektes Beispiel für die negativen Seiten des Internets ab. Ich hoffe für die Betroffenen dennoch, dass der Besitzer dieses Blogs sein Unrecht möglichst bald einsieht und den Beitrag entfernt.

  12. nordstadt sagt:

    Angesichts des ungewöhnlichen Zuspruchs ein paar Hinweise und Anmerkungen:
    dies ist nicht-kommerzielles Weblog, das der (gelegentlich um persönliche Kommentare angereicherten) Informationsverbreitung dienen soll und nicht den Eitelkeiten derer, die irgendetwas ins Internet setzen („posten“).
    Dass Hr. Siedersleben erst jetzt, fast drei Monate später, den angeblichen „content-Klau“ bemerkt hat, spricht einerseits für den geringen „Schaden“ (wenn „man“, wie bereits oben schon deutlich gemacht, hieran ein Interesse hat, einen solchen herbei zu konstruieren) und andererseits für die geringe Relevanz des Ganzen, sowohl des Ursprungs- als auch dieses Artikels, sowohl inhaltlich als auch lokal.
    Mir wurde geraten, Ihnen/ Euch ein reales Leben zu empfehlen oder abfällige Bemerkungen reinzusetzen, die ich hier lieber nicht wiedergeben will.
    Insofern freue ich mich über zumindest einen Kommentar „Alex“, Fr., 10 Uhr 08), der etwas Fahrt aus dem Strohfeuer der Eitelkeiten nimmt.
    Besides: „frech“? Was ist das? Dass ich eine andere Ansicht habe? Oh, das ist ja nun wirklich, also „bei Vati“ hätt’s sowas nicht gegeben…
    Und- ja, die negativen Seiten des Internet- ja, Informationsverbreitung, ja, das ist wirklich schlecht. Warum posten Autoren ihre Beiträge eigentlich? Damit sie *nicht* gelesen und weiterverbreitet werden? Wie wär’s, wenn die, die sich so aufregen, mal bei Zensurusula nachfragen, wie das geht mit der Informationsfreiheits-Unterdrückung?! Wählt besser die CDU/SPD anstatt Grüne/Linke/Piraten/FDP, dann könnt ihr sicher sein, dass Weblogs wie das hier bald „verboten“ sind.
    „Zuerst haben sie nur die Kommunisten abgeholt, das war nicht schlimm, denn ich war ja kein Kommunist. (…)
    Als sie mich abholten, war keiner mehr da, der protestieren konnte.“
    Schönes Wochenende, trinkt mal ’n Bierchen oder geht zu ’ner Party, das entspannt 🙂

  13. markus sagt:

    Ich soll schreiben lernen? Wo bitte gibt mein Kommentar Grund zur Beanstandung?

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