Libertäre Linke in der Nordstadt (Braunschweig)

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Besser ohne Partei sozial und solidarisch- im Siegfriedviertel, Uni-Viertel, in der Schuntersiedlung, in Kralenriede & am Schwarzen Berg – demokratisch, sozial, gradeheraus und (un)wider(steh)lich.

Die Gewinner der Krisen haben ihre Partei

…die FDP:

„Wahlprogramm der FDP: Eiskalter Neoliberalismus

Verantwortlich: Wolfgang Lieb | Druckversion | Während alle Welt über die globale Wirtschaftskrise und den Niedergang des Neoliberalismus redet, feiert hierzulande ausgerechnet die neo-liberale FDP derzeit Umfragerekorde (für ihre Verhältnisse), gilt als „Krisengewinner“ (WAZ) und wird von der Union wie von rot-grün als Koalitionspartner umworben.
Das Umfragehoch hat zweifellos hauptsächlich mit der Enttäuschung vieler Anhänger des „bürgerlichen“ Lagers über die Union zu tun, aber auch damit, dass es der FDP bisher nicht ungeschickt gelungen ist, sich als Kritiker des ökonomischen Krisenmanagements der Großen Koalition und als Alternative zu ihr aufzuspielen, ohne gegenüber einer größeren Öffentlichkeit selber klare Konturen zu zeigen. Dabei propagieren die Liberalen in der Wirtschafts- und Sozialpolitik eiskalte neoliberale Grundsätze, wie der vor kurzem veröffentlichte Entwurf ihres Bundestagswahlprogramms, ihres „Deutschlandsprogramms“ [PDF – 600 KB], zeigt. Darin kann jeder nachlesen, wen und was man sich mit der FDP einhandelt, wenn sie im Herbst Regierungsverantwortung bekommen sollte. Insbesondere die SPD sollte das tun, denn die FDP wendet sich als sozialpolitische Leitlinie ausdrücklich „gegen die Bevormundung durch die bürokratischen Auswüchse des sozialdemokratischen Wohlfahrtstaates.“ (S. 4)“

hier weiterlesen

Ganz besonders leid tun mir die verarmten Milliardäre*

Reichen-Ranking Die Krise frisst Milliarden auf
Reichen-Ranking Die Krise frisst Milliarden auf

Milliarden – einfach weg

und die Redakteure der „Süddeutschen Zeitung (sz)“, die sich nicht entblöden, völlig unkommentiert solch eine absurde Liste auf ihre Homepage zu stellen- jede/r, der/die in den letzten Monaten/ Jahren verzweifelt um eine (echte!) Gehaltserhöhung oder gar den Job an sich gekämpft hat, kann sich doch sogar eine Krokodilsträne sparen und den hier aufgelisteteten „Herrschaften“ nur (eine Krankheit, deren Verlauf tödlich endet) an den Hals wünschen. Mein ganz besonderer Freund ist- wen wundert’s- Bill Gates, der Sahne-Torten-Mann, der mit seinen Pseudo-Betriebssystemen einerseits die IT-Branche am Leben erhält (warum benötigt man bei M$ – 2000, 2003, 2007 usw. zum Installieren eines Netzwerks eine Extra-Ausbildung?!), andererseits aber soviele Schäden durch Viren, Trojaner usw. mit verursacht hat, dass einem ganz gruselig werden kann. An der Krise und der Dummheit der Leute verdienen, das möchten ihm viele Geiferer nachtun- menschlich, moralisch und politisch ist das jedoch ein Armutszeugnis, das Schlimmes erahnen läßt bzgl. Sozialkompetenz und Vorhandensein von echtem Mitgefühl für andere Menschen. Und so gesehen gibt es keine unpolitische Wirtschaft und nicht mal eine unpolitische Informationstechnologie- wenn das jemals jemand geglaubt haben sollte 😉

MfG

Nicolas Arndt

*die Verwendung nur der männlichen Form ist nicht diskriminierend gemeint

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