Libertäre Linke in der Nordstadt (Braunschweig)

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Besser ohne Partei sozial und solidarisch- im Siegfriedviertel, Uni-Viertel, in der Schuntersiedlung, in Kralenriede & am Schwarzen Berg – demokratisch, sozial, gradeheraus und (un)wider(steh)lich.

Der Norden liegt vorn!

Vor Beginn der heißen Wahlkampfphase deutet sich ein Triumph des Nordens über den Osten an.

Gewöhnlich gut informierte Kreise haben am heutigen Dienstag bestätigt, dass der Norden gut vier Wochen vor Ende des Kommunalwahlkampfes deutlich im Wettbewerb um die höchste Hit-Rate in Führung liegt. Während der Osten unter http://www.volkmarode.wordpress.com derzeit nur enttäuschende 369 Hits verzeichnet, wird diese Seite mehr als doppelt so häufig gelesen. 888 Hits sprechen für sich.

Der Webmaster von volkmarode.wordpress.com erklärt zu diesem Zwischenstand im Wettbewerb um die beste Homepage im Wahlkampf 2006: „Der Ball ist rund und ein Spiel dauert 90 Minuten. Solange der Schiedsrichter nicht abgepfiffen hat bzw. das letzte Wahllokal geschlossen ist, ist dieser Wettbewerb nicht beendet. Überhaupt: Diese Zählweise ist nicht nachvollziehbar. Hat der Webmaster von nordstadt.wordpress.com eigentlich schon eine DOPINGPROBE abgegeben?“

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Einsortiert unter:Wahlkampftagebuch 06

5 Responses

  1. Hans-Jürgen sagt:

    Einen strategische Fehlentscheidung hat die Oststadt getroffen:
    No Comments!

    Wenn ich immer nur lesen muss, noch dazu immer vom selben Autor, wird’s langweilig.

    Viva Nordstadt! 🙂

  2. nordstadt sagt:

    Nana, also „No comments“ bedeutet nicht, dass nicht kommentiert werden kann, sondern, dass es noch keinen Kommentar gibt. Auch hier gibt es Artikel, die nicht kommentiert werden dürfen (KandidatInnenvorstellung z. B.).
    Finde die Seite von Volkmarode inhaltlich im Wesentlichen, im Durchschnitt tiefer als „meine“- zudem schreibt Bernd auch hier („Lahms Kaninchen“) exklusiv und betreibt indirektes „cross-linking“, siehe Link zu „Strategie der Linken 2006-2011“- wir sind kooperativer als mancher Kreisvorstand 😉
    Ansonsten danke für das Lob 🙂
    MfG
    N. Arndt

  3. Hans-Jürgen sagt:

    Alo ich habe keinen Artikel in der Oststadt gefunden, der kommentiert werden kann, noch nicht einmal der Artikel „Hallo!“.

    Die Möglichkeit auch gerade sachliche Atikel sachlich zu ergänzen, finde ich für eine politische, irgendwie basisdemokratische Seite schon wichtig.

    Es kann ja auch gerne moderiert werden und der Artikel meinetwegen erst einen Tag später dort stehen, so dass kein Spam oder Blödsinn möglich ist.

    Und wenn man eh‘ jeden Tag seine Mail nachguckt, ist das wirklich kein Aufwand.
    Ich hoffe nur, dass das keine Strategie ist, Widerspruch zu erschweren.

    Übrigens ist es dann auch presserechtlich einfacher: Jeder kann Ergänzungen einfach dazuschreiben, insbesondere wenn etwas nicht ganz richtig ist.

    Die Artikelüberschrift „Schwarz-rot will Angstpatienten ausgrenzen“ ist zum Beispiel irreführend, weil echte Angstpatienten, die Angst im täglichen Leben haben, nicht wesentlich von der Gesundheitsreform betroffen sind.

    Aber das steht hier leider an der falschen Stelle 😦

  4. volkmarode sagt:

    hallo hans-jürgen,
    ich werde das mal näher untersuchen, welcher klick wann wie EXTRA erfolgen muss, um die comments zu zu lassen. bisher dachte ich, ich klicke richtig und das geht.

    eigentlich sollen die kommentar-möglichkeiten funktionieren …
    grüße
    bernd

  5. nordstadt sagt:

    Das geht so:
    Auf „Optionen“ klicken, dann auf „Diskussion“-

    „Gebräuchliche Einstellungen für einen Artikel:
    (Diese Einstellungen können jeweils überschrieben werden.)

    * Versuche jedes verlinkte Weblog vom Artikel zu benachrichtigen (verlangsamt das Veröffentlichen).
    * Erlaube Link Benachrichtigungen von anderen Weblogs (PingBacks und TrackBacks).
    * Erlaube Besuchern Kommentare zum Artikel abzugeben.

    Mir eine E-Mail schicken wenn:

    * jemand einen Kommentar schreibt.
    * Ein Kommentar auf Moderation wartet.

    Bevor ein Kommentar erscheint:

    * Der Kommentar muss von einem Administrator genehmigt werden (unabhängig von allen folgenden Einstellungen).
    * Der kommentierende Autor muss Name und E-Mail hinterlassen.
    * Der Autor eines Kommentars muss bereits einen zugelassen Kommentar geschrieben haben.“

    Habe das hier so gesetzt, dass Besucher kommentieren können, die Kommentare aber zurückgehalten werden (aktuelles Beispiel Hr. Vasicek zum Leserbrief zu Flucht und Vertreibung), so dass eine Inhaltskontrolle möglich ist- wenn wir mal mehr sind als einer 😉
    dann können wir die Kommentare auch freigeben.

    MfG
    N. Arndt

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