Libertäre Linke in der Nordstadt (Braunschweig)

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Besser ohne Partei sozial und solidarisch- im Siegfriedviertel, Uni-Viertel, in der Schuntersiedlung, in Kralenriede & am Schwarzen Berg – demokratisch, sozial, gradeheraus und (un)wider(steh)lich.

Unterstützungsunterschriften für Die Linke

„Liebe Genossinnen und Genossen,
Freundinnen und Freunde,

gewissermaßen durch einen Trick sind wir gezwungen bei der Kommunalwahl für alle Gremien in denen wir noch nicht vertreten sind, Unterstützungsunterschriften zu sammeln. Da wir einen Sitz im Rat haben, brauchen wir keine für den Rat zu sammeln (das wären 240) und da der Oberbürgermeister Teil des Rates ist, brauchen wir auch dafür keine zu sammeln (das wären 260). Da wir auch im Stadtbezirksrat Westl. Ringgebiet vertreten sind, brauchen wir auch dafür nicht zu sammeln (das wären 30). Für die Wahl zu den Räten folgender Stadtbezirke benötigen wir aber zwischen 20 und 30 Unterstützungsunterschriften:
– Wabe-Schunter (besteht aus Querum, Gliesmarode, Riddagshausen)
– Volkmarode (besteht aus Dibbesdorf, Volkmarode, Schapen)
– Östliches Ringgebiet
– Viewegs Garten-Bebelhof
– Heidberg-Melverode
– Südstadt-Rautheim-Mascherode
– Weststadt
– Rünningen
– Nordstadt

Meine Bitte an Euch ist jetzt folgende: Wenn ihr in einem der bezeichneten Stadtteile wohnt und unsere Kandidatur mit Eurer Unterschrift unterstützen möchtet, dann meldet Euch bitte bei mir. Und wenn ihr jemanden aus den bezeichneten Stadtteilen kennt und derjenige uns mit seiner Unterstützungsunterschrift den Wahlantritt ermöglichen möchte, dann meldet Euch bitte ebenfalls bei mir.

Vielen Dank

Udo Sommerfeld
Vorsitzender Linkspartei Braunschweig

(Eine Verbreitung dieses Schreibens in Braunschweig ist ausdrücklich erwünscht.)“

(hier eingestellt von Nicolas Arndt)

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Filed under: Lokales, Wahlkampftagebuch 06

Kommunalwahlen in Braunschweig

Viel offizieller Lesestoff!

http://www.braunschweig.de/rat_verwaltung/verwaltung/ref0120/wahlen/kw/kw06_info.html

Filed under: Lokales, Wahlkampftagebuch 06

PM Landes ASten Konferenz Niedersachsen zu Studiendarlehen

„Auch Studiendarlehen führen nicht zu sozialverträglichen Studiengebühren

Die Konditionen des Studienbeitragsdarlehens als „sehr günstig“ zu bezeichnen, ist bei einem Zinssatz von immerhin 5,1 Prozent völlig überzogen. Es ist davon auszugehen, dass viele Studierende lieber einen deutlich günstigeren Kredit bei ihrer Hausbank aufnehmen werden; für die NBank bleiben dann nur noch die „Risikofälle“, die bei anderen Banken keine Chance haben. Vor diesem Hintergrund ist davon auszugehen, dass der Ausfallfonds doch deutlich höher ausfallen dürfte, als bisher von der Landesregierung geplant. Nicht umsonst planen andere Bundesländer deutlich höhere Fonds. Auch mit der Einführung der „Niedersachsen-Studienbeitragsdarlehen“ werdenStudiengebühren nicht „sozial gerechter“ oder „sozial verträglicher“. Auch durch die Vergabe von Darlehen zur Finanzierung der 500 Euro Studiengebühren pro Semester werden Studierende mit besser verdienenden Eltern klar bevorzugt. So sind Direktzahler, die ihre Gebühren bereits zu Beginn des Semesters bezahlen, eindeutig besser gestellt als Studierende, die ein Darlehen bei der NBank aufnehmen müssen. Für sie entfallen alle Zinszahlungen, sie gehen schuldenfrei aus dem Studium. Das Darlehensmodell der Landesregierung benachteiligt jedoch nicht nur diejenigen, die wegen ihrer sozialen Herkunft nicht die finanziellen Mittel haben oder aufgrund ihres engen Stundenplanes keine Zeit für einen Nebenjob haben. Frauen sind weiterhin in höherem Maße von der Verschuldung betroffen als ihre männlichen Kommilitonen. Da selbst Frauen mit akademischer Ausbildung in Deutschland immer noch deutlich schlechter bezahlt werden, als ihre männlichen Kollegen, treffen sie die Schulden besonders hart. Das Beispiel Australien zeigt, dass Akademikerinnen letztlich sehr viel länger brauchen, um ihre Schulden zurück zu zahlen. Dies ist eine nicht hinnehmbare Benachteiligung, die der Idee der Gleichberechtigung entgegen läuft. Besonders benachteiligt sind jedoch künftig Studierende aus den so genannten „Drittländern“, für die ein Studium in Deutschland bereits heute eine große finanzielle Belastung bedeutet. Sie werden künftig zwar Gebühren zahlen müssen, haben jedoch keinerlei Anspruch auf ein Darlehen der NBank. Es istdavon auszugehen, dass die Zahl der Studierenden aus diesen Ländern rapide abnehmen wird.

Die LandesAStenKonferenz bleibt dabei: es gibt keine sozial verträglichenStudiengebühren. Daran ändert auch die Einführung derStudienbeitragsdarlehen nichts. Sie verstärken im Gegenteil sogar noch einige Ungerechtigkeiten.

----- Ende der weitergeleiteten Nachricht____Fachschaften mailing list"
gepostet von Nicolas Arndt 

Filed under: Ausbildung & Studium

Einzelinteressen?

Vorgestern, 16.05.06, lud die Braunschweiger Baugenossenschaft die BewohnerInnen des Siegfried-Viertels zu einer Informations- und Diskussions-Veranstaltung in die NiWo-Begegnungsstätte in der Ottenroder Str. (Beginn: 17 Uhr)
War leider ein paar Minuten zu spät (Rechnungen müssen in „meiner“ Firma manchmal sofort geschrieben werden), hatte daher die Vorstellung der auf dem Kopfend sitzenden Genossenschafts-Mitarbeiter nicht mitbekommen. Dies war aber, da sich (fast) alle mit Namen vorstellten, auch nicht so schlimm. Der Raum war fast gefüllt ca. 12 Personen aus der BBG-Verwaltung und 70 Mitglieder (18-80, weibl.+männl.).

Nach einem mehr allgemeinen Vorstellen der (teilweiserecht fortgeschrittenen) Planungen und teilweisen Durchführungen der Sanierungen und Renovierungen im Viertel durch den Vorstand erfolgten mehrere Fragerunden zu den Themen Türen, Mülltonnen, Gartenabfall, Abfall-Berechnungs-System, Sanierungsreihenfolge(n) uvm.

Müßte mich schon täuschen, um eine kritische, dabei aber sachliche Grundstimmung fälschlicherweise mitbekommen zu haben 😉

Anwesende, die das hier lesen, können eventuell kommentieren?

Insgesamt war die Veranstaltung lohnend, wahrscheinlich für alle Beteiligten- auch wenn manche überfordert sind, zwischen Einzel- und Gemein-Interessen zu unterscheiden (Hr. Kalleicher vom Vorstand z. B.- aber auch wenige „einfache“ Mitglieder).

Ich sag schon mal- Ihnen/ Euch ein schönes Wochenende 🙂

MfG

Nicolas Arndt

p. s. Gerüstaufbau kann sehr laut sein 😦

Filed under: Allgemeines, Lokales

Eine andere Politik braucht andere PolitikerInnen…

Hab heute morgen über den „Beruf“ Politiker nachgedacht, über die Frage, ob oder inwiefern jemand persönlich tatsächlich geeignet ist, „Politik zu machen“- was zeichnet diejenigen aus, die in die Politik gehen?

Aus meiner Erfahrung mit politisch aktiven Menschen mit Amt und/oder Mandat sind mir wenige positive Beispiele im Gedächtnis geblieben- die negativen überwiegen:

sei es durchschimmernde bis offene Arroganz (OB Hoffmann oder W. Sehrt, beide CDU), sei es eine behäbige Versorgungsmentalität (K. Winter, SPD) oder wirres, unreflektiertes Nichtrechnen-Können (C. Lehmann, FDP).

Positive Beispiele gibt es in allen angesprochenen Parteien, zumindest auf lokaler Ebene, auch, die schreibe ich nur jetzt nicht 😉

Na, irgendwie ist es auch „Pfeiffen im Walde“, solange hier kaum jemand mitliest und kommentiert.

Ein schönes sonniges Wochenende wünscht dir / Ihnen

Nicolas Arndt

Filed under: Allgemeines, Wahlkampftagebuch 06

Mein erster Eintrag

Liebe Nachbarinnen und Nachbarn im Viertel,

nach meiner (unserer) Wahl zur Liste der Linken im bzw für den Bezirksrat Nordstadt am Sonntag, 07.05.06, ist es an der Zeit, dass sich die Kandidatinnen und Kandidaten vor Ort zeitgemäß präsentieren.

Dies soll ein Anfang dazu sein.

Für das Schreiben eigener Beiträge müssen Sie bzw. musst du ein eingetragener User sein. Das Kommentieren wird dezent moderiert.

Wenn mal etwas nicht klappt, liegt es vermutlich hieran:

Bluescreen- der sagenumwobene Zustand, der angeblich mit XP nicht mehr vorkommen soll

MfG

Nicolas Arndt, Listenplatz 1 zur Bezirksratswahl 2006 in der Nordstadt in Braunschweig, Nds. (Germany)

e – m a i l:

linke-nordstadt (bei/at) hotmail (Pünktchen) de

Filed under: Allgemeines, Wahlkampftagebuch 06

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